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Zusammenfassung Platon (Höhlen-/Liniengleichnis, Gleichheit, moralisches Handeln, Staatsphilosophie)

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Wie kommt ein Wort in den Duden? Über den Rechtschreibduden. Über die Duden-Sprachberatung. Das Gute wird um seiner selbst willen angestrebt.

Gegenbegriffe sind das Böse , das Schlechte und das Übel. Ein solches höchstes Gut wird als vollkommen und somit in jeder Hinsicht als gut betrachtet und daher mit dem Guten schlechthin gleichgesetzt.

Monotheistische und henotheistische Lehren identifizieren Gott bzw. In nichtmetaphysischen Wertordnungen wird die Lust , die Glückseligkeit oder die Ausübung der Tugend als höchstes Gut oder zum höchsten Gut gehörend bestimmt.

So ist etwa bei Homer ein im Kampf tüchtiger Krieger agathos. Aus der Sicht anderer ist jemand gut, weil er etwas für sie Nützliches leistet; das Gute ist eng mit dem Nützlichen verbunden.

Mit agathos und arete waren ursprünglich nur die Vorstellungen von Tauglichkeit, Leistungsfähigkeit, Erfolg und Nützlichkeit verbunden, eine moralische Qualität gehörte nicht notwendigerweise dazu.

Die Sophisten , die in der zweiten Hälfte des 5. Jahrhunderts v. Sie fassten es als das auf, was allgemein als erstrebenswert gilt und demjenigen, der es erlangt, Befriedigung verschafft.

Dabei dachte man gewöhnlich an Erfolg, der sich in Ruhm, Macht und Reichtum zeigt. Auch hier ging es im ursprünglichen und allgemeinen Sprachgebrauch um Tauglichkeit, Nützlichkeit und Tüchtigkeit, in der Philosophie speziell um das sittlich Gute.

Die römischen Denker übernahmen zahlreiche Konzepte griechischer Philosophen und wandelten sie bei Bedarf ab. An die Stelle der engen Verbindung des Guten mit dem Schönen, die im griechischen Ideal der Kalokagathia zum Ausdruck kam, trat bei den Römern die von Cicero initiierte Verbindung des Guten mit dem Ehrenhaften honestum.

Sokrates , der die Sophistik bekämpfte, wandte sich gegen das Verständnis der Sophisten, nach dem das Gute keinen objektiven Inhalt hat, sondern nur durch subjektive Ziele und gesellschaftliche Normen bestimmt wird.

Stattdessen forderte er dazu auf, nach einer allgemeingültigen Definition dieses Begriffs zu suchen; er fragte, was das Gute an und für sich ist.

Er erhob aber nicht den Anspruch, selbst eine voll befriedigende, unanfechtbare philosophische Definition gefunden zu haben, sondern trug nur die Teilergebnisse vor, die seine Suche erbracht hatte.

Mit Platon beginnt die systematische Auseinandersetzung der abendländischen Philosophie mit der Frage nach dem Guten.

Er hat sich eingehend mit ihr befasst. Allerdings wird das Verständnis seiner Position durch den Umstand, dass er keine Lehrschriften verfasste, behindert.

Dennoch lässt sich den Dialogen indirekt entnehmen, wie er über das Gute dachte. Er verstand darunter zwar, soweit es um menschliches Handeln geht, das moralisch Gute, grenzte dieses aber nicht wie moderne moralphilosophische Ansätze vom Vorteilhaften und von der eigenen Glücksmehrung des Handelnden ab.

Eine Pflichtethik , die Handlungen unabhängig von ihren Konsequenzen beurteilt, kannte er nicht. In den Dialogen erörtern die Gesprächspartner verschiedene Bestimmungen des Guten.

Mehrfach befassen sie sich dabei mit der damals offenbar verbreiteten Meinung, das Gute bestehe in der Lust. Diese Bestimmung wird als widersprüchlich verworfen, da niemand bestreitet, dass es auch schlechte Lüste gibt.

Auch als Einsicht lässt sich das Gute nicht definieren, denn damit kann nur eine auf es selbst bezogene Einsicht gemeint sein, wodurch die Definition zirkulär wird.

Die in den Dialogen für sinnvoll befundenen Ansätze sind teils relational , indem sie das Gute nach seinem Verhältnis zum Menschen, der es erstrebt, bestimmen, teils gehen sie von objektiven Merkmalen aus, die dem Guten zugewiesen werden.

Relational definierte Platon das Gute als das, was zur Eudaimonie führt. Unter Eudaimonie verstand er eine gute, gelungene Lebensführung und den damit verbundenen Gemütszustand.

Er betonte, dass jede Seele das Gute anstrebe, wenn auch häufig aus Unwissenheit auf verfehlte Weise. Eine zentrale Rolle spielt in Platons Philosophie die nichtrelationale Bestimmung des Guten.

Nach seinem Verständnis muss das Gute vollkommen sein, es darf keinerlei Mangel aufweisen, denn anderenfalls wäre es zumindest in einer bestimmten Hinsicht nicht gut.

Demnach kann das schlechthin Gute nicht in den notwendigerweise unvollkommenen Gestaltungen der Sinneswelt zu finden sein, sondern nur in einem andersartigen, seiner Natur nach vollkommenen Bereich.

Das Gute in seiner Vollkommenheit — im Gegensatz zu einzelnen Gütern und Erscheinungsformen des Guten — ist die Idee des Guten.

Die Ideenlehre besagt, dass die sinnlich wahrnehmbare Welt dem nur gedanklich erreichbaren intelligiblen Bereich der Ideen nachgeordnet ist. Die Ideen sind reale, eigenständig existierende, unveränderliche Urbilder, die Sinnesobjekte deren Abbilder.

Die Existenz und Beschaffenheit der Abbilder ist auf die Urbilder zurückzuführen. Das überzeitliche Sein der Ideen ist das Sein im eigentlichen Sinne.

Den veränderlichen und vergänglichen Sinnesobjekten hingegen kommt nur ein bedingtes und damit unvollkommenes Sein zu, das sie den Ideen verdanken.

Ihre Eigenschaften spiegeln das Wesen der Ideen; beispielsweise bildet sich in einem gerechten Menschen die Idee des Gerechten ab, in einem schönen Körper die Idee des Schönen.

Somit ist ein Mensch relativ gut, wenn und solange sich die Idee des Guten in ihm abbildet. Nähere Ausführungen über seine nichtrelationale Bestimmung des Guten machte Platon in seinem öffentlichen Vortrag Über das Gute , dessen Text nicht überliefert ist; über den Inhalt liegen nur spärliche Angaben vor.

Zu den Merkmalen des Guten gehört bei Platon seine ordnungsstiftende Funktion. Die Idee des Guten ist das Ordnungsprinzip schlechthin, das die Vielheit strukturiert und damit — soweit möglich — in der Vielheit Einheit verwirklicht.

Sie wirkt der Tendenz der vielen Einzeldinge zur Zerstreuung ins Grenzenlose und Unbestimmte entgegen. Die innere Ordnung der Dinge ist die Ursache von deren Tauglichkeit oder Vortrefflichkeit sowie der in ihnen wahrnehmbaren Harmonie.

Gegenüber den anderen Ideen nimmt die Idee des Guten eine Sonderstellung ein. So wie die Ideen den Sinnesobjekten ihr Sein verleihen, verleiht die Idee des Guten allen anderen Ideen deren Sein.

Nur durch Teilhabe an ihr sind die anderen Ideen gut und damit wertvoll. Somit ist die Idee des Guten das höchste Prinzip und die Ursache des Seins und der Gutheit von allem.

Nach der Interpretation einer Reihe von einflussreichen Philosophiehistorikern wird hier behauptet, die Idee des Guten sei dem unwandelbaren und vollkommenen Sein der rein geistigen Wirklichkeit übergeordnet, also in Bezug auf dieses vollendete Sein transzendent.

Die Idee des Guten unterscheidet sich nach dieser Auffassung von allen anderen Ideen prinzipiell dadurch, dass sie zwar anderem Sein verleiht, aber selbst nicht dem Bereich des Seins angehört, sondern diesen übersteigt.

Da sie der Grund des Seins aller anderen Ideen ist, verdankt der Bereich, dem diese Ideen angehören, ihr seine Existenz. Der Gegenmeinung zufolge hat Platon die Idee des Guten zwar scharf von den übrigen Ideen abgegrenzt und ihr eine einzigartige Vorrangstellung zugewiesen, aber sie innerhalb des Bereichs des überzeitlichen Seins der Ideen verortet.

Rafael Ferber glaubt, zwischen der Behauptung der Seinstranszendenz im Sonnengleichnis und den Stellen, an denen das Gute als Seiendes aufgefasst wird, bestehe ein von Platon gewollter Widerspruch, der dem Leser zeigen solle, dass die Idee des Guten nicht widerspruchsfrei sprachlich darstellbar sei.

Klammer aufDeutsche Presse-AgenturKlammer zu Potenzielle Bekannte findet man keineswegs allein online sondern im waren Bestehen auch bei Veranstaltungen As part of Eichsfeld.

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